thumb
Name:
Satzger, Magnus
Geboren:
16. Dezember 1907, Unterramingen/Baden
Bio:
Flaschner. Ehemann von Antonie Satzger. Seit 1929 Mitglied der KPD, leitete eine Betriebszelle im Dornier-Metallbau. Kam im Dezember 1932 als Arbeiter in die Sowjetunion. Am 18. März 1938 verhaftet, am 10. Dezember 1939 freigelassen und am 11. September 1941 erneut verhaftet, starb er am 29. Juli 1942 im Gefängnis von Kasan in der Haft
Tod:
Starb am 29. Juli 1942 im Gefängnis von Kasan in der Haft
Web:
Literatur:
Weber, Hermann: \"Weiße Flecken\" in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 111-112; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 196, 340

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
arrow Verzeichnis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Korrekturempfehlungen oder Ergänzungen:
arrow Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Tabu für Mord ist die strengste Regel, die unsere Rechtssysteme anwenden, und sie hat es so einfach gebrochen.
Aber nur, weil sich ihr Wahnsinn mit dem Reggies verbunden hat. Ähnlich wie die Begegnung zwischen Hitler und Himmler.
Hitler hat Postkarten gemalt und Himmler Hühner gezüchtet, glaube ich. Zusammen verursachten sie den Holocaust.

(Janwillem van de Wetering, Massaker in Maine, Reinbek bei Hamburg 2002, S. 295)