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Name:
Gennys (Gennis), Anna M.
Geboren:
1903, Königsberg
Bio:

Nicht abgeschlossene mittlere Bildung, Stenotypistin. 1918 FSJ, seit 1926 KPD, Kam 1929 in die Sowjetunion, zuletzt KPdSU; tätig im Staatlichen "Púschkin"-Museum für Schöne Künste, wohnhaft in Moskau, ul. Gorkogo 36 (Hotel "Lux"). Verhaftet am 5. Oktober 1937; beschuldigt der Spionage, vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR am 19. März 1938 zum Tode verurteilt und an diesem Tag erschossen. Rehabilitiert am 21. September 1957. Bestattungsort Butowo-Kommunarka.

Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Literatur:

Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 79

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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