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Name:
Bruch, Kurt
Geboren:
6. Juni 1909, Chemnitz
Bio:

Elektroschweisser. Bauarbeiter. Mitglied des KJVD, des RFB und der KPD seit 1930. Funktionär in Chemnitz. Dort von der Gestapo gesucht, flüchtete in die UdSSR, wo er am 23. Oktober 1937 verhaftet wurde.

Tod:
Web:
Literatur:

Weber, Hermann: "Weiße Flecken" in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 80; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 44

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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Eine Sache mag noch so gering sein,
ohne Bemühung gelingt sie nicht.

(Dschingis Khan)