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Name:
Neumann, Karl
Geboren:
3. Februar 1919, Berlin
Bio:

Kam im Dezember 1934 mit den Eltern als politischer Emigrant in die UdSSR, parteilos,, seit 1935 sowjetischer Staatsbürger, arbeitete als technischer Zeichner im Moskauer Werk für Werkzeugmaschinen "Krasnyi proletarij". Am 21. März 1938 verhaftet und am 24. Juni 1938 zu acht Jahren Arbeitslager verurteilt, am 4. August 1941 in Magadan erneut zu sechs Jahren und 7 Monaten Arbeitslager verurteilt, am 14. Februar 1948 aus dem Nordorstlager, Gebiet Magadan entlassen. Rehabilitiert am 30. Januar 1956. Kehrte 1961 mit Familie nach Berlin zurück.

Web:
www.nkwd-und-gestapo.de/alphabet-liste.html
Literatur:

Dehl, Oleg: Verratene Ideale. Zur Geschichte deutscher Emigranten in der Sowjetunion in den 30er Jahren. Berlin: trafo, 2000, S. 202; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 160

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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