Josef Himmelbauer geriet im Ersten Weltkrieg in russische Kriegsgefangenschaft. Nach der Freilassung blieb er in Russland und heiratete eine Russin, er nahm auch die sowjetische Staatsbürgerschaft an. Nach Gestapo-Angaben wurde Himmelbauer zu zehn Jahren Lagerhaft verurteilt. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt.
Schicksal unbekannt