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Name:
Pszibyszewski, Boleslaw
Geboren:
1892, Berlin
Bio:
Pole, aus einer Angestelltenfamilie, Hochschulbildung, 1920-1933 Mitglied der KPdSU, vor 1933 Direktor des Moskauer Konservatoriums, wohnhaft in Moskau. 1933 verhaftet, zu Lagerhaft verurteilt, 1933-1936 im Bel(omorsko)-balt(tijskij)lag; nach Entlassung wohnhaft in Medveschja gora (Station an der Kirover Eisenbahnlinie), dort Leiter der Musikabteilung im Zentralen Theater des Weißmeer-Baltischen Kombinats. Am 1. März 1937 erneut verhaftet; beschuldigt der Spionage und der Vorbereitung von Terrorakten, vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR am 21. August 1937 zum Tode verurteilt und an diesem Tag erschossen. Rehabilitiert am 15. September 1956. Bestattungsort Friedhof Donskoe.
Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Tod:
Am 21. August 1937 zum Tode verurteilt und an diesem Tag erschossen
Literatur: