Emil Lask schreibt an Frieda Gross: "Du darfst es nicht wunderlich oder verdächtig finden, dass ich so wiet über das Jetzige hinaus bis in eine mögliche Hegation des Jetzigen blicke. [...] Komm bestimmt nach Heidelberg. Aber genügen kann das natürlich nicht, wir müssen eine ganze Zeit ganz für uns haben."
Universitätsbibliothek Heidelberg, Handschriftenabteilung, Signatur Heid. Hs. 3820, 448