Erich Mühsam vertraut in München seinem Tagebuch an, daß er ein Sonett geschrieben habe, "zu dem die Sorge und das Mitgefühl für Friedel" ihn "stimmte".
Quellen:
Hirte, in: Anarchismus und Psychoanalyse zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Malente, 2000, S. 25