Harry Graf Kessler in Bern in seinem Tagebuch: "Bechers Tragödie 'Auftrieb', den zweiten und dritten Akt, gelesen; ein starkes, sprühendes Werk, noch ganz im Lyrischen verwurzelt, dadurch primitiv, aber doch mit grossen theatralisch-dramatischen Effekten; eine Art von expressionistischer Urfaust. [...] Becher hat darin sein Leben wie in einem Spiegel aufgefangen, einen konzentrierenden und glitzernden Spiegel, in dem die Dinge wie verzaubert und entrückt erscheinen."
Riederer (hrsg.). Harry Graf Kessler. Das Tagebuch Sechstet Band 1916-1918, Stuttgart 2006, S. 570