Harry Graf Kessler in Berlin in seinem Tagebuch: "Becher könne [so Wieland Herzfelde im Gespräch] weiter Geld von Mäzenen nehmen;er wolle es sich durch eine wirtschaftlich zu rechtfertigende Arbeit verdienen."
Riederer (hrsg.). Harry Graf Kessler. Das Tagebuch Sechstet Band 1916-1918, Stuttgart 2006, S. 296